Point du Raz Ferienhäuser Audierne

Ferienhäuser Bretagne am Ende der Welt im Finistere

Vom Pointe du Raz bis Carnac im Finistere 

Point du Raz Ferienhaus in Audierne

Das Ende der Welt ist nur 35 Km von Penmarch entfernt:

Die westliche Landspitze Frankreichs, die Pointe du Raz, ist ein außergewöhnlicher Ort, der jeden Sommer unzählige Besucher anlockt. Zwischen schroffen Felsen und smaragdgrünem Meer kann man beim Blick über das weite Meer die Ile de Sein und bei klarem Wetter den Leuchtturm von Ar Men bewundern. Ein sehr charakteristischer Aussichtspunkt.

Douarnenez liegt auf dem Weg nach Locronan

Die aufs Meer blickende, zauberhafte Stadt Douarnenez zählt nicht weniger als vier Häfen! Entdecken Sie die einzigartige Atmosphäre der Kais, die heute von Crêperien und Cafe-Terrassen belebt werden, die Gassen mit Werkstätten und Fischerhäusern und über die Plomarch-Promenade die wunderschöne Bucht mit den nahe gelegenen Stränden.

Ferienhäuser Bretagne Finistere in Douarnenez.

Aus einem einst wohlhabenden Handelshafen, der im 16. Jahrhundert das Tuch der Region exportiert, wird Douarnenez im 19. Jahrhundert zur Hochburg der Sardinen Fischerei. Aus diesen beiden ruhmreichen Epochen sind einige alte Häuser und eine Kirche in Pouldavid sowie oberhalb des Hafens Port du Rosmeur alte Werkstätten und kleine Fischerhäuser übrig geblieben. Die einst dem Rhythmus der Fischkutter folgenden Kais mit ihren bunten Fassaden werden heute durch die Terrassen von Cafes und Restaurants belebt. Eine verführerische Atmosphäre!

Besichtigen Sie traditionelle Boote im Bootsmuseum!

Wenn Sie Schiffe mögen, sollten Sie unbedingt ins Hafenmuseum (Port-Musee) gehen! Es liegt gleich neben dem ältesten Hafen der Stadt, Port-Rhu. Im Flutbecken liegen fünf zur Besichtigung freigegebene Boote. Ein Langustenfänger, eine Lastkahn, ein englischer Schleppkahn, eine Frachtkahn und ein norwegisches Küstenschiff. Kinder werden hier mit Freude den Kapitän spielen!

Kurs auf Les Plomarch

Die Kiefern geben den märchenhaften Blick auf die Bucht frei. Ein Panorama, das viele Maler inspirierte. Der Weg beginnt im Weiler Les Plomarch, in dessen hübsch restaurierten Häusern einst die Fischer lebten, führt dann zu den Überresten der Römerzeit und endet schließlich am Strand Le Ris.

Locronan das Mittelalter vor der Haustüre!

Locronan hat es mit ganz wunderbaren Argumenten geschafft, in den exklusiven Club der ‚Besonders malerischen Orte‘ der Bretagne und der „Schönsten Dörfer Frankreichs“ aufgenommen zu werden. Wenn Sie zu Fuß die bezaubernden Häuser am schönen Marktplatz mit seinem Brunnen in Augenschein nehmen, werden Sie rasch verstehen, welche Argumente gemeint sind

Nächste große Tromenie im Jahr 2019, die kleine jedes Jahr

Der St. Ronan Kult gibt jährlich Anlass zu einer Prozession (Tromenie), einem Bittgang mit mehreren Besinnungsstationen. Die besonders farbenprächtige und eindrucksvolle Grande Tromenie findet alle 6 Jahre im Juli statt. Kirchenfahnen und blau-goldene Gewänder gehen der Prozession voraus und führen den 12 km langen Weg des einstigen Nemeton entlang.

Ein wahrhaft bezauberndes Festival

Auch heidnische Aktivitäten bringen die intakte Schönheit der Stadt zum Ausdruck. Mehrere Filme nutzten die einmalige Kulisse: „Tess“ von Roman Polanski, „Chouans – Revolution und Leidenschaft“ von Philippe de Broca, „Mathilde – Eine große Liebe“ von Jean-Pierre Jeunet… Filmemacher (und Zuschauer) schätzen das natürliche Bühnenbild ohne Stromkabel, Antennen oder rote Ampeln.

Es gibt hier am Marktplatz eine sehr gute Bäckerei und seit neustem eine Creperie für den kleinen Geldbeutel.

Der Wald von ‚Huelgoat‘ oder das „bretonische Fontaineblau“ ist die Wiege zahlreicher Legenden und vor allen Dingen für seine kuriosen und zugleich wunderschönen Felsen bekannt. Eine Ansammlung chaotisch angeordneter, runder Gesteinsblöcke, die den Ursprung zahlreicher Geschichten bilden. Hier schlängelt sich auch der Silberfluss – das Reich der Feen von Huelgoat – hindurch.

Der im Naturpark von Armorika gelegene Wald von Huelgoat (was auf bretonisch so viel bedeutet wie Hochwald) war schon immer Gegenstand zahlreicher Volksmärchen. Seltsam geformte Felsen, Menhire, Orte mit mysteriösen Namen, die auf König Arthur, auf den Teufel oder die Heilige Jungfrau anspielen… Zu den unbedingt zu besichtigenden Sehenswürdigkeiten zählen das Felschaos der Mühle (Chaos du Moulin), der Silberfluss (Rivière d’Argent), die Teufelsgrotte (Grotte du Diable), der Abgrund (Gouffre) und das Artus-Lager (Camp d’Artus).

Gargantua sollte man besser nicht verärgern

Wie soll man ein solches Felschaos erklären? Der Legende zufolge bat Gargantua auf seiner Reise durch die Region die Bewohner des Waldes um Gastfreundschaft. Als ihm nur Buchweizenbrei angeboten wurde, lief er wutentbrannt in den äußersten Norden (Leon) und schleuderte, um sich zu rächen, alle Felsbrocken, die er unterwegs fand, an die Stelle, wo sich das heutige Felschaos befindet. Was für ein Durcheinander!

Sagenumwobene Figuren

Während des Spaziergangs kann man sich damit amüsieren, die originellen und seltsamen Formen des Felschaos‘ wiederzuerkennen. So kann man im Haus der Jungfrau Maria, das heißt an dem Ort, den die Bewohner des Waldes für deren ersten Wohnort hielten, einen Feuerkessel, einen Schöpflöffel, eine Gabel, ein Bett oder einen Regenschirm finden. Etwas weiter entfernt wacht die Artus-Grotte über die Ruhe Arthurs, des Königs der Bretonen und in seinem Lager, dem Artus-Lager, finden Sie vielleicht noch den berühmten Schatz, den Merlin der Zauberer hier den Wachgeistern anvertraut hatte.

Hätten Sie’s gewusst?

Bringen Sie ihn zum Zittern?

Dieser über 100 Tonnen schwere riesige Stein, auch „Roche Tremblante“ oder zu Deutsch „Zitterstein“ genannt, lässt sich mit einem einfachen Fingerdruck ins Wanken bringen. Das schafft selbst ein Kind. Man muss nur wissen, an welcher Stelle man drücken muss… Sind Sie bereit, die Herausforderung anzunehmen?

Ile de Sein

Die im Ozean gelegene Île de Sein verspricht unzählige Begegnungen. Die Begegnung mit sich selbst in den Kiesfeldern, die Begegnung mit der Natur in der vom Wind glattgebürsteten Heide, die Begegnung mit der Warmherzigkeit der Insulaner, die ganz unbekümmert den Kontakt zu den an den Kais mit ihren bunten Häusern an Land gegangenen Besuchern suchen.

Ein Floß aus Sand und Felsen

In etwa acht Kilometern Entfernung von der Pointe du Raz aus scheint der Horizont auf nur 1,8 Kilometern Länge wie durch einen einfachen Strich verdoppelt. Und doch bleibt die Île de Sein nicht unbemerkt. Enez-Sun – so lautet ihre bretonische Bezeichnung – hat Charakter. Dieser von Wind und Wellen geprüfte, im gleißenden Sommerlicht badende Ort ist einmalig und außergewöhnlich, weit ab von Zeit und Welt. Die Bewohner sind so fest wie Napfschnecken mit ihrer Insel verbunden und legen dabei eine erfreuliche Unabhängigkeit und großzügige Solidarität an den Tag.

Das Steinfeld

Landet man zu Füßen des grün-weißen Leuchtturms an, gerät man sofort ins Staunen. Die Überfahrt von Audierne aus entlang der Klippen von Cap-Sizun zeigt Ihnen die Pointe du Raz aus einem neuen Blickwinkel und belässt den Leuchtturm La Vieille in seiner Kabbelsee. Sobald Sie den Fuß an Land gesetzt haben, werden Sie sich zunächst an den rosafarben, gelb oder bläulich verputzten Häusern am Quai desPampolais erfreuen. Hinter manchen dieser farbigen Wände verbirgt sich ein typisches Bistrot, in dem man den Hummer mit den Fingern isst. Hinter dem Deich und der ersten Fassadenfront ducken sich die Häuser in verwinkelte Gassen, um sich vor dem Wind zu schützen. Einige dieser Gässchen sind nur 85 Zentimeter breit. Gerade genug für ein Holzfass!

Jenseits des Hafens erstreckt sich die Heide (bis zu sechs Meter hoch), die manchmal von Springfluten überschwemmt wird. In dieser niederwüchsigen Vegetation findet man keine Bäume. Nur Steinmauern ragen empor, hinter denen sich kleine Anbauflächen verbergen. Der vor den durch die Erosion geschliffenen Felsen verankerte Große Leuchtturm scheint auch über die bezaubernde Kapelle St-Corentin zu wachen. Sie beherbergte einst eine Statue des Heiligen, deren Bischofsstab die Seeleute in die von ihnen gewünschte Windrichtung drehten.

Helden des Alltags

Die Bewohner der Insel, die mutig den Elementen trotzen und sich als freiheitsliebende, geschickte Seeleute erweisen, haben diese Eigenschaften dazu vereint, sich aktiv an Seerettungsmaßnahmen … und am französischen Widerstand zu beteiligen. Nach dem Aufruf vom 18. Juni 1940 stießen die 150 wackeren Männer der Insel zu den Truppen General de Gaulles. Das war fast ein Viertel der ersten Freiwilligen!

Fähren zur Ile de Sein

Die Fährgesellschaft „Penn Ar Bed“ bringt Sie das ganze Jahr über von Audierne und Camaret zur Insel Sein. Die Abfahrtszeiten der Fähren finden Sie hier. Der Plan ist in französischer Sprache, aber dennoch sehr leicht zu lesen. Sie sollten nur die Wochentage kennen:

D = dimanche = Sonntag
L = lundi = Montag
M = mardi = Dienstag
M = mercredi = Mittwoch
J = jeudi = Donnertag
V = vendredi = Freitag
S = samedi = Samstag

 

Nach Carnac 130 Km von Penmarch entfernt:

Menhire, die wie Pilze aus dem Boden sprießen!

Besser geht es kaum! 3.000 dieser Gebilde erheben sich aus der Heide und hinterlassen ihre Spuren über etwa 1 km Länge. Wir haben hier eine der weltweit außergewöhnlichsten Konzentrationen an aufgerichteten Steinen. Die beeindruckendsten Anordnungen sind die von Le Menec, Kerlescan und Kermario. Unweit davon findet sich auch der Grabhügel des Heiligen Michael und der riesige Manio, ein Menhir von 6,50 m Höhe. Denken Sie nicht, Obelix hätte etwas damit zu tun! Die Menhire wurden 5.000 bis 3.000 Jahre vor Christus aufgerichtet, also lange vor den Galliern! Mehrere Theorien, darunter ziemlich verrückte, versuchen diese Bauwerke zu erklären. Häufig wird auf ihre astronomische Funktion verwiesen. Das prähistorische Museum gibt weitere Auskunft darüber und auch über das Leben unserer Vorfahren. Dabei geht jedoch nichts vom Mysterium verloren, das diese Orte umgibt.

Quimper die Hauptstadt des Finistere

Was für ein Vergnügen, durch die Gassen des alten Quimper zu schlendern! Fachwerk- und Erkerhäuser neigen sich zu den Gässchen mit den klingenden Namen, auf die auch die Turmspitzen der Kathedrale Saint-Corentin verweisen. Über die Brücken des Odet führt Sie Ihr Weg in das grüne Umland.

Hauptstadt der Kunst, der Geschichte und der Legenden Kemper (Zusammenfluss) liegt am Zusammenfluss von Steir und Odet. König Gradlon, der aus der überfluteten Stadt Ys floh, soll die Stadt zur Hauptstadt von Cornouaille gemacht haben. Die Römer bauten die Handelsaktivität der Stadt aus. Im 13. Jahrhundert lassen sich die Zünfte am Fuße der im Bau befindlichen Kathedrale nieder. Reiche Boten des Königs von Frankreich bestätigen den Aufschwung der Stadt, indem sie dort ihre Häuser errichten. Seitdem erstreckt sich die Stadt elegant an den blühenden Kais.

Im Herzen des Mittelalters Drei Jahrhunderte lang dauerte die Errichtung der Kathedrale. Ergebnis: einer der schönsten Bauten der gotischen Kunst. Die beiden einmalig renovierten Turmspitzen ragen in 76 m Höhe auf. Hat man den Vorbau durchquert, leuchten einem die Kirchenfenster entgegen.

Von den Aposteln aus führen Sie gepflasterte Straßen ins Mittelalter. Erkerhäuser säumen die Rue Kereon (Schuster) und geben einen wunderschönen Blick auf Saint-Corentin frei. Eine der schönsten Unterkünfte liegt an der Ecke zwischen Rue des Boucheries und Rue du Salle, die Nr. 10, die sich durch ihr Dekor abhebt. In der Rue du Gueodet lenkt das merkwürdige Haus der Cariatides die Aufmerksamkeit auf sich. Der Place au Beurre und die Rue Elie-Freron wetteifern ebenfalls um Ihre Gunst. Folgen Sie an jeder Kreuzung Ihrer Intuition!

Der „Touch“ von Quimper Am Fluss Odet entlang gehend erreichen Sie das Viertel Locmaria, die Wiege der Porzellankunst (Faïence). Die Steingutfabrik von Quimper (Faïencerie de Quimper) verleiht ihren Stücken einen naiven und lebendigen Touch. Die typischen Frühstückstassen (Bols) machten das bretonische Trachtenpaar berühmt. Die verschiedenen Herstellungsphasen, vor allem die heikle Arbeit der „Malerinnen“ mitzuerleben, ist ein bei HB-Henriot einzulösendes Privileg.

Willkommen in den Museen Das Museum des Beaux Arts (Museum der schönen Künste) ist eines der reichsten Frankreichs. An den Wänden des italienischen Palasts sind Werke von Boudin, aus der Schule von Pont-Aven, von Tal-Coat, Max Jacob…ausgestellt. Im alten Bischofspalast bietet das bretonische Heimatmuseum (Musee Breton) eine angenehme Einführung in das regionale Kunsterbe.

 

Creperie in Quimper

Creperie du Quartier

Rue du Salle 16

29000 Quimper

Ferienhäuser Bretagne hier finden